WE-MA-Historie: Wie alles anfing.

Am Anfang hatte Wolfgang Schmidt einen Lehrling. Gearbeitet wurde mit selbst gebauten Werkzeugen und gebrauchten Maschinen, die er in Wiesbaden eigenhändig überholte.

Nach zehn Wochen Selbstständigkeit wurden die ersten Stanzwerkzeuge, Formen und Vorrichtungen gebaut. Der Arbeitstag hatte fast immer 18 Stunden. Die ersten Kunden: MBS, Luhewerk, Eriksen, Babcock, Hako usw.

Nach 12 Monaten arbeiteten schon zwei Lehrlinge, vier Gesellen und ein Meister. Der Maschinenpark wird

ständig vergrößert und die Belegschaft wächst von Jahr zu Jahr.

Die we-ma entwickelt sich vom Werkzeugbau zum Zulieferbetrieb der Großindustrie. Heute arbeiten hier rund 50 Mitarbeiter in 4 Fertigungshallen und dem Verwaltungsgebäude mit Laser-Haus.

Das Gelände umfasst 20.000 m2.

Mehr als 200 Unternehmen in Deutschland und Europa sind mit unserer Leistung sehr zufrieden.

Wolfgang Schmidt mit Gesellenstück, 1964